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PRESSESTIMMEN zu "DEVIANT"

Rock Hard 8/2000

Alle Achtung Nicht schlecht was uns MINDFIELD mit ihrem Einstand "DEVIANT" um die Lauschlappen ballern. Die Songs werden von cleanem und extrem variablen Vocals getragen (erinnern an James Hetfield in his early days und beim flotten 'THE SILENT HOUR' an BLUE ÖYSTER CULTs Eric Bloom!). Der von einer druckvollen Produktion veredelten Produktionbedient sich mit oberfett inszenierten Riffs zwar primär beim Thrash Metal und kommt mit zahlreichen Anleihen aus der Göteborg-Schule aus den Boxen gerumpelt, hat aber unterm Strich genug Stil und Profil um MINDFIELD als eigenständigen Act zu etablieren. Die kompositorische Klasse der Band zeigt sich vor allem beim fetzigen Opener 'eMOTION PICTURE' , dem treibenden 'BUY MY HEAVEN' , und der mit Gothic-Einflüssen kokettierenden Halbballade 'CONTROL' , die ein breites Spektrum abdecken. Wer sich mit einer häreteren Version von DARKSEED anfreunden kann, oder ganz allgemein auf knallharte und melodiöse Sounds steht, sollte hier zuschlagen. Stark! Wolfgang Schäfer 8/10

Hammer 8/2000

Gemessen an dem, dass MINDFIELD als Death Metal Band an den Start gingen, müssen sich die Jungs heute wohl den positiv gemeinten Vorwurf gefallen lassen echte Weicheier zu sein. Nur noch vereinzelt erinnern Backingvocals an Todesbleierne Zeiten. Heute bestimmen traditionell ausgerichtete Metal-Riffs mit leichter BAY AREA Schlagseite - leichte Erinnerungen an TESTAMENT werden geweckt - in Verbindung mit melancholischem Gesang die Kompositionen der Formation aus Hamm. Eine Mischung, die vor allem durch ihre Eigenständigkeit zu bestechen wei¤. Diese eigene Identität stellen die Musiker in doch recht komplex ausgefallenen Kompositionen unter Beweis. Bemerkenswert ist hierbei auch die Souveränität mit der Gitarren, Schlagzeuger und Bassist ihre Parts absolvieren. Dezent eingesetzte Keyboards vervollständigen die von Danny Kabus' Stimme erzeugte melancholische Atmosphäre. Nach längerer Betrachtung stelle ich fest, dass mich MINDFIELD entfernt an die Götterband ANACRUSIS erinnern. Zwei Dinge unterscheiden die Deutschen aber von den Amerikanern: Sie gehen an den Gitarren wesentlich traditioneller zu Werke als die New Yorker es taten und sie verfügen noch nicht annähernd über so einen genialen Sänger wie Kenn Nardi, aber was nicht ist kann ja noch werden Stefan Müller 5/7 (+Samplerbeitrag in der selben Ausgabe)

Legacy 8/9/2000

Gefällt mir gut, das Debüt der deutschen Formation MINDFIELD. überausmelodischer, enorm abwechslungsreicher Thrash Metal schält sichaus den Boxen, ordentlich von Szene-Guru Andy Classen produziert. Gitarrentechnischbedient sich der Fünfer hauptsächlich der Göteborg-Szene,was jedoch nichts schlechtes ist, da die Burschen trotzdem ihre Eigenständigkeitbewahren , auch weil sie hin und wieder US-Zitate geschickt in ihrenSound einflechten. Ein wenig Kopfschmerzen bereitet mir noch der cleane,bei manchen Passagen schräg klingende Gesang, der in der Tat einan wenig an den Jungen James Hetfield erinnert. Hat man sich aber einmalan dieses kleine Manko gewöhnt, fällt es kaum noch ins Gewicht,da die Jungs nämlich richtig gute Songs am Start haben. So zum Beispielder energiegeladene Opener 'EMOTION PICTURE' das melancholischangehauchte, von einer wunderschönen Gesangslinie getragene ;BLACKROOM', die nachdenkliche Halbballade 'CONTROL', oderdas enorm treibende 'BUY MY HEAVEN'. Mit der Zeit gefälltmir 'DEVIANT' immer besser, so dass 11 Punkte wohl voll aufin Ordnung gehen. MINDFIELD gehören schon zu den besten nationalenNewcomern und man darf schon jetzt auf das Nachfolgealbum gespannt sein 11/15 Patrick Schmidt

Break Out 8/2000

Eines vorweg: Dies ist kein Album, das beim ersten Anhören gleichins Ohr geht, es braucht mehrere Anläufe, um das ganze Könnenund Spektrum von MINDFIELD zu erkennen. Die Songs sind so klasse aufgebaut,da¤ man richtig ins Schwärmen kommt. Der Gesang teilt sichin Clean- und Growl-Passagen auf, der Schlagzeuger versteht sein Handwerkund knallt mit Double-Bass-Parts volles Brett, das Keyboard zeigt einmalmelodische Passagen, und auf der anderen Seite wird es eingesetzt, umdie Stimmung so richtig düster zu gestalten. Die Gitarren findendas richtige Gemisch aus Melodie und treibenden Riffs. "Deviant" istein Album, das sowohl Freunde der harten Klänge als auch Fans derGothic-Szene anspricht und in diesen beiden Stilrichtungen ständigSpagat macht. Ein absoluter Anspieltip ist "I Confess", aberman kann das ganze Album als sehr gut hinstellen. Am besten den Kopfhörerauf, auf die Couch legen und "Deviant" richtig genüsslichauf sich wirken lassen. Wenn dann fast eine Stunde um ist, aufstehen,Play-Taste drücken und dasselbe von vorne. (Anm.: Wer natürlichseine Anlage per Fernbedienung handhabt, kann liegen bleiben. - Der Red.)

Heavy Oder Was

Wie so vielen anderen wurde den Hammern MINDFIELD die reine Death Metal Lehre zu langweilig, und sie begannen, ihren Sound mit düster melancholischen Melodien zu und flotten Rockanleihen zu durchtränken. Insofern erinnert "DEVIANT" in puncto Ausstrahlung durchaus an Acts wie SENTENCED, die ja eine ganz ähnliche Karriere hinter sich haben. Insbesondere Sänger Danny Kabus' Gespür für Gesangslinien der Marke "mein schmerzend Herz grü¤t alle verhinderten Selbstmordkandidaten da drau¤en und lädt zum kollektiven Tränenvergie¤en - nach innen versteht sich, wir sind ja alle Männer - erinnert oft an finnische Trauerhitschmiede. Doch MINDFIELD klingen abwechslungsreicher und weniger straff strukturiert. Die Band lässt in ihren Songs viel Freiraum für Atmosphäre und emotionalen Ausdruck, den sie auch meist zu nutzen wei¤. Die Vocals decken dabei die ganze Palette rauer Thrashmanier und gefühlvoll clean ab und sorgen zusätzlich für Abwechslung. Doch trotz aller Vielschichtigkeit fallen Hits en masse ab, beispielsweise das herzzerrei¤ende "BLACK ROOM" die flotten "THE SILENT HOUR" und "BUY MY HEAVEN" oder das getragene "ETHICS" mit seinem hymnischen Refrain. Die druckvolle Produktion von Andy Classen tut ihr übriges. Freunde energischer Melancholiemucke können mit "Deviant" nichts falsch machen Thomas Michel 9/12 Platz 37/54 Schnitt :6.8

Unbroken Metal

Mindfield aus Hamm begannen als Deathmetaller, wandelten sich aber im Lauf der Jahre zu einer Dark-Metal-Band in Richtung SENTENCED. Nach der selbstproduzierten Mini-CD "The Final Piece" legen sie jetzt ihren ersten regulären Longplayer vor. Falls ihr auf saublöde Wortspiele abfahrt: nicht jede Hammer Band ist eine Hammerband - "Deviant" jedoch überzeugt durch eine solide Grundhärte, hat nichts mit dem zurzeit leider weitverbreiteten Gothic-Kommerz zu tun, sondern bekennt sich klar zum HEAVY METAL, was ihr auch durch Mindfields Beitrag zur beiliegenden Vinyl-7"-EP erkennen könnt. Durchgehend flott rockt euch "Deviant", ohne irgendwelche Durchhänger zu haben, und wenn euch "Buy My Heaven" aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen noch nicht überzeugt haben sollte, empfehle ich euch, im Plattenladen ein Ohr in "I Confess" oder "Control" zu werfen. Aber anschlie¤end nicht liegenlassen, den Lauschlappen. Und die CD genauso wenig. Rüdiger Abend: 7,5/10

Ancient Sptrit

MINDFIELD als eine der besten dunkelmelodischen Rockbands zu bezeichnen (allein die Kategoriesierung klingt bescheuert) ist wohl eindeutig etwas übertrieben. Dennoch heben sich die Jungs aus Hamm, deren Demo-CD in unserer zweiten Printmedien-Ausgabe von Michael besprochen wurde, deutlich von der Masse ab und zeigen sich von einer professionelleren Seite, auch wenn der Gesang noch einiges an übung benötigt. Die Musik könnte man als eine Mischung aus alten PYOGENESIS, SENTENCED zu "Down"-Zeiten und einem Schuss CREMATORY bezeichnen, wobei sich letzterer Vergleich sich hauptsächlich auf die rifforientierten Parts bezieht. Zwar wird nicht gerne experimentiert, aber dafür bieten uns MINDFIELD mit ihrer leicht verspielten Musik Songs aus einem Terrain, den sie gut beherrschen: atmosphärischer, mit Melodien verzierter Gothic-Power Metal, der sicherlich seine Anhänger finden wird. "Deviant" lässt auf alle Fälle auf mehr hoffen und wenn die Musik der Jungs noch ein wenig reift, kann aus ihnen noch was werden. Sascha, 8

BRIGHT EYES

55 Minuten Emo-Dunkel-Thrash Metal bieten die Jungs aus Hamm auf ihrem ersten Longer. Warum dies ? Nun, die Buben mixen ruhige, getragene Melodien und emotionale Momente in der Tradition neuerer Crematory und Sentenced, nachdenklicher Göteborg-Truppen und rifftechnisch kerniger zur Sache gehender deutscher Thrash Metal Bands. Sound und Aufmachung passen ebenfalls, so da¤ dunkle Herzchen beim Dealer ihres Vertrauens lauschen sollten.

Crossover Online-Mag.

Mindfield stünden vor einem Problem, wenn sich Paradise Lost anno1993, anstatt das (sehr gute) "Icon"-Album einzuspielen, entschlossenhätten, den Göteborg-Death zu erfinden (der dann natürlichnicht Göteborg-Death hei¤en würde, sondern meinetwegenYorkshire-Death). Dann könnte man Mindfield nämlich vorwerfen,diesen hypothetisch entstandenen Sound einfach zu kopieren. Aber wirwissen alle, da¤ Gregor Mackintosh und seinen Spie¤gesellendiese Weiterentwicklung einfach nicht in den Sinn gekommen ist (und mansich statt dessen lieber an Metallicas "Black Album" orientierte,was wie gesagt im Falle von "Icon" trotzdem ein ausgezeichnetesResultat ergab, bevor's dann bergab zu gehen begann), und damit habenMindfield Glück, sich nicht mit diesen Kopistenvorwürfen herumplagenzu müssen, zumal mir auf Anhieb auch keine andere Band einfällt,die unschubladisierbaren Düstermetal mit gelegentlichen ParadiseLost-Anleihen und einer Riesenportion Elemente, wie man sie auch vonalten Dark Tranquillity oder In Flames kennt, kombiniert. Schon der Opener "EmotionPicture" wei¤ zu überzeugen, ein kraftvoller Einstieg,der die charakteristischen Vocals von Danny Kabus (klingt, als ob JamesHetfield endlich singen gelernt habe) einführt, die man so schnellnicht wieder vergi¤t und die emotionale Bilder der meist düstererenArt transportieren, ohne jedoch vordergründig melancholisch odergar weinerlich zu wirken. Bassist und Hauptlyricsautor Philip Akoto sorgtdafür, da¤ man die in purem Death Metal liegende VergangenheitMindfields nicht ganz vergi¤t, und brüllt mit einer gewissenPortion Trauer herbe deathöse Backings ins Mikro. Auch die Lyrics,die er geschrieben hat, zeugen von der intensiven Auseinandersetzungmit negativen Emotionen und Erlebnissen auf der persönlichen Schiene.Dabei scheint beispielsweise "Buy My Heaven" (übrigensder eingängigste, hittigste Song der Platte) so eine Art kathartischeRolle zu spielen, die sich in diesem Falle auf sektöse Seelenfängerbezieht. Erstklassiges Kontrastprogramm, jedenfalls bis zum Refrain,ist das folgende "Sound Of Deep", mit fragilen musikalischenElementen die lyrische Trauer um einen nahestehenden Menschen nachzeichnend,bis besagter Refrain einsetzt, der leider mit etwas zu trockenen Gitarrenunterlegt wurde. Dafür kulminiert die Atmosphäre im Mittelteilmit einer genialen Kombination aus entrücktem Pianogeklimper undeinem traditionellen Gitarrensolo. Erstklassig! Nicht alle Songs sindderart qualitätsgespickt, aber ein richtiger Ausfall will sich auchnach zehnmaligem Hören nicht finden lassen. Statt dessen stolpertman über weitere Highlights, so etwa das lange "Black Room",dessen Atmosphäre in der Bridge (flächige Keys, Melodiegitarrenwie Dark Tranquillity zu besten Zeiten, Doom-Snare und fette Doublebassdrums)Mindfield erstmal einer nachmachen soll, den abwechslungsreichen Titeltrackoder das von wunderhübschen Gitarren eingeleitete "Ethics (Disappeared)". überhaupt,die Gitarren: Was Rainer Sickler und Marc Zirnsak hier leisten, ist spitzenmä¤ig!Solche Kombinationen aus Spielfreude und Emotion sind gerade in Deutschlandselten zu finden, und wenn man Andy Classen an den Reglern sitzen hat,dann ist auch davon auszugehen, da¤ das Ganze soundmä¤igordentlich in Szene gesetzt wird (was denn auch zutrifft). Nur am Booklethabe ich noch was zu meckern - nicht am Layout, denn diese emotionalansprechende Gestaltung in erdfarbenen Tönen pa¤t wunderbarzu den Songs, wohl aber an den abgedruckten Lyrics, denn da ist wohlbei der übertragung der Sonderzeichen ein kleines Kompatibilitätsproblemaufgetreten. Das beeinträchtigt das Urteil, es bei "Deviant" miteinem der bisher besten Alben des Jahres 2000 zu tun zu haben, in keinsterWeise. Glückwünsche sowie Bestellungen im Falle von Nichterhältlichkeitim Laden gehen an Philip Akoto, Buchsbaumweg 15, 59071 Hamm. MOSHPIT Immer wieder habe ich mir "DEVIANT" angehört um einehalbwegs standhafte Definition für den Sound der Newcomer zu finden.Endlich ist sie gefunden: Melodic-Death a la IN FLAMES (Gitarrensoundund Melodien) meets GOTHIC METAL a la PARADISE LOST/DARKSEED (Gesangund teilweise Songstrukturen) ;Mit anderen Worten kommt neben viel Melodieund Härte auch viel Traurigkeit und Melancholie in das Stimmungsbadder Songs. Für ein Debüt sind Arrangements und Sound (gezimmertvon Thrash-Veteran Andy Classen) überraschend professionell ausgefallen.Wenn sich die Band bei den kommenden Releases noch steigert, darf hierwirklich gro¤es erwartet werden. Unter all den ähnlich gelagertenKollegen (DARKSEED, HEAVENWOOD,BLISS etc.) gelingt es MINDFIELD jetztnoch nicht hervorzustechen. Aber speziell Songs wie "THE SILENTHOUR" mit seinen locker vorgetragenen Rhythmuspassagen zeugen vongro¤em Potential. Ansonsten birgt das Album eine gleichbleibendgute Qualität . Es gibt keine speziellen Hits, keine herausragendenCoverversionen oder ähnliches und auch der Gesang hebt sich nichtsonderlich hervor. Vielleicht liegt es auch an den satten 54 MinutenSpielzeit auf diesem gleichbleibenden Level, die bei mir eine grö¤ereEuphorie verhindern. Eine gerchtfertigte Position auf dem Musikmarkthaben sich MINDFIELD mit diesem Silberling erspielt (7) Rock City News Deutschland und seine Talente! Nein, natürlich meine ich jetzt nichtden deutschen Fu¤ball, denn schlie¤lich muss Onkel Rudi erstnoch zeigen, ob wir noch hoffen dürfen. Musikalisch jedenfalls istim Land der Dichter und Denker alles im grünen Bereich. Mindfieldlegen mit ihrem ersten regulären Album ein starkes Stück dunkelmelodischenRocks vor. Den Vergleich mit anderen Kapellen dieses Genres jedenfallsbrauchen Mindfield nicht zu scheuen. Von Amateuren kann hier keine Redesein! 8 Thorsten Lork

Powermetal.de

MINDFIELD, eine 1994 gegründete Band aus Hamm, liegen musikalischmit ihrem ersten Longplayer "Deviant" irgendwo zwischen GothicMetal und Düsterrock. Zwar erinnern noch ein paar hier und da eingesetzteGrowls an frühere Zeiten, als MINDFIELD noch Gothic beeinflusstenDeath Metal spielten, ansonsten sind von damals kaum überbleibselgeblieben. Sänger Danny Kabus' Stimme ist eine Klasse für sich:Mit ihrer leichten Rauhheit, die man fast schon als 'sexy' bezeichnenkönnte, macht sie jeden Song zu einem attraktiven Hörerlebnis.Am ehesten könnte man sie vielleicht als eine Mischung aus den Stimmorganenvon Gavin Rossdale (Frontmann der Grunger BUSH) und Billy Corgan (SMASHINGPUMPKINS) beschreiben. Die kernige Rhythmusarbeit und die oft und gerneeingesetzte Double-Bass erledigen den Rest, um "Deviant" zueinem kleinen Leckerbissen für Fans des mal melodischen mal härterenDüsterrocks zu machen. Obwohl mir kein Song negativ aufgefallenist, so gibt es doch ein paar Stücke, auf die ich gerne besondersaufmerksam machen möchte: "I Confess" und "Ethics",zwei mit Growls, eingängigen Riffs und letzterer mit Synthie-Chorklängenbestückte Werke, die sich schnell in den Gehörgang fressen,und schlie¤lich "Black Room" und "Sound Of Deep",beides sehr kraftvolle Balladen bei denen Danny neben seinen eingehendenVocals mit schönen Pianopassagen aufwartet. Echt gelungen die Scheibe,weiter so Jungs!

Chris Metal Page

Melodischer Metal mit etwas düster Atmosphäre. Ist wirklichschwer zu beschreiben ihr Stil .Vielleicht soll ich es mal Melodic GothicMetal nennen. Hört ruhig mal rein und bildet auch selbst ein Urteil.Ein wirklich gute Scheibe!

Metal Mayhem (Australia)

One word to describe this album would be "Diverse". Mindfieldare a band who are not afraid to incorporate different elements/stylesinto their music and thus this makes this a very interesting listen.Highlight track for me was "Black Room" with its epic yet melancholicovertones that progress with its intensity showing sides of Swedish melodicdeath metal only to change again into an off time section that has avery haunting yet melodic vocal harmony that sounds brilliant. "TheSilent Hour" could be mistaken for any 'In Flames' song musically.Yet it incorporates clean guitar type playing that has alternative tingesto it while still retaining interest. This is a band that put a lot ofthought into their music! The album is dark, melancholic, has doom elements,gothic elements and progressive metal elements. The vocalist remindsme of a better Dave Mustane (Megadeth) and makes me thing this is howMegadeth should be! A must listen. 8/10 Chris( also guitarist of Vanishing Point)

The PRESS about "DEVIANT"

Rock Hard 8/2000

...a real good debut... ...contains enough style and class to give MINDFIELD an unique profile... 8/10

Hammer 8/2000

...After a while of listening MINDFIELD slightly reminds of New York Gods ANACRUSIS. ...there are two main differences: MINDFIELD'S guitarssound much more traditional then those of the New Yorkers and MINDFIELD do not have a singer as great as Kenn Nardi is, but who knows what thetime will bring? 5/7 (a Track on Sampler-CD of the issue)

Legacy 8-9/2000

...one of the best national newcomers... 11/15

Heavy oder Was

Fans of energetic melancholic metal should buy "Deviant" 9/12

Unbroken Metal

...Listen to songs like 'I Confess' or 'Buy My Heaven' anddon't forget to buy the CD afterwards... 7,5/10

Bright Eyes

... The dark hearted people should check their local dealer for the CD...

Crossover Mag.

...One of the best albums this year!... Congratiolations!

Moshpit

...Throughout this CD MINDFIELD definitely made their stand within the scene...